LEBEN & MENSCHSEIN.1

bedeutet für uns im Moment unseres Lebens …

  • den Weg der Selbst­er­fah­rung, Selbst­ge­stal­tung und Selbst­verantwortung zu gehen
  • an den gestell­ten Lebens­aufgaben zu wach­sen
  • dar­an zu arbei­ten authen­tisch und wirk­lich zu sein
  • einen Kör­per, Gefüh­le und ­Gedan­ken zu haben – aber das nicht zu sein
  • im Hier und Jetzt zu leben und nicht in der Ver­gan­gen­heit oder ­Zukunft
  • 100 Pro­zent an sich zu glau­ben und sei­ner Intui­ti­on zu ver­trau­en
  • hin­fal­len, auf­ste­hen, hin­fal­len, ­auf­ste­hen …
  • nicht nur dem äuße­ren Erfolg auf Gedeih und Ver­derb nach­zulaufen
  • eine lust­vol­le Bezie­hung zu füh­ren und eine befrie­di­gend geleb­te ­Sexua­li­tät zu leben
  • zu akzep­tie­ren was ist und ­anzu­neh­men was ist
  • sich alles hin­ter­fra­gen zu trau­en und alles ver­än­dern zu dür­fen
  • nicht die Zufrie­den­heit und das Glück im immer „mehr“ zu suchen

 

LEBEN & MENSCHSEIN.2

bedeutet für uns im Moment unseres Lebens …

  • groß­zü­gig im und zum Leben sein und nichts zu erwar­ten
  • nicht abhän­gig zu sein von der ­Mei­nung ande­rer
  • sei­ne Schat­ten­sei­ten zu ken­nen, anzu­neh­men, ja lie­ben zu ler­nen
  • geben und neh­men in Balan­ce zu hal­ten
  • Glau­bens­sät­ze und Verhaltens­muster stän­dig zu reflek­tie­ren und gege­be­nen­falls zu ändern
  • sich dem Strom des Lebens ­hin­zu­ge­ben und nicht dage­gen zu rudern
  • sei­ne beruf­li­che Tätig­keit so ­aus­zu­füh­ren wie Kin­der spie­len, mit Hin­ga­be und Freu­de
  •  in der Part­ner­schaft das ­Gemein­same in den Vor­der­grund stel­len und nicht das Tren­nen­de
  • den Tod als Teil des Lebens zu ­sehen und nicht als bedro­hen­des Schick­sal

… und dar­an arbei­ten wir selbst mit mal mehr und manch­mal weni­ger Erfolg.

WARUM?.3

Nach sie­ben Jah­ren Rei­se durch vie­le Län­der der Welt mit atem­be­rau­ben­den Gegen­den und vie­len Erfah­run­gen mit unter­schied­li­chen Kul­tu­ren und ­Men­schen, kön­nen wir sagen, daß trotz aller Faszina­tion des Aus­sen, es kei­ne span­nen­de­re, und interessan­tere Rei­se gibt als die Rei­se in oder zu uns selbst.

Sie ist ver­gleich­bar mit der Er­fahrung die wir machen, wenn wir ein neu­es für uns noch nicht bereis­tes Land betre­ten. Der Ver­such alles Unbe­kann­te in unser be­kanntes Denk­sche­ma zu pres­sen funk­tio­niert nicht.

Wir müs­sen den Wider­stän­den ­wider­ste­hen und offen wer­den für das Neue. Dann sehen wir die Din­ge ­weni­ger durch unse­re Bril­le der Bewer­tung und Vor­eingenommenheit, son­dern so wie sie wirk­lich sind.

Das alles ist anstren­gend und ­for­dert uns her­aus an unse­re Gren­zen zu ­gehen. Wir wer­den ­jedoch belohnt mit dem Leben im „Jetzt“, mehr Fle­xi­bi­li­tät und ­einer neu­en Begeg­nungs­qua­li­tät, die geprägt ist durch Tole­ranz und Lebens­freu­de.

So ist es auch, wenn wir uns auf die Rei­se zu uns selbst bege­ben.

Warum?.4

Warum bieten wir ein Seminar mit dem Titel LIFE.SEMINAR an ?

Wir haben über vie­le Jah­re ­ver­schie­de­ne kör­per­ori­en­tier­te ­Semi­na­re mit unter­schied­li­chen The­men und Inhal­ten ange­bo­ten wie …

  • Lebens­zie­le- und pla­nung
  • Aggres­si­on und Kon­flikt
  • Sexua­li­tät
  • Medi­ta­tio­nen
  • Inne­res Kind
  • Begeg­nungs­qua­li­tät
  • Part­ner­schaft

und ande­re mehr.

Jetzt nach der beruf­li­chen Aus­zeit wol­len wir die meis­ten die­ser The­men in ein Semi­nar ver­ei­nen. So gibt VIDA die Mög­lich­keit einer per­sön­li­chen Stand­ort­be­stim­mung die sehr vie­le Berei­che des ­Lebens umfasst und in den ­Vor­der­grund stellt.

 

LIFE.SEMINAR.5

Die Ent­wick­lung der Per­sön­lich­keit ist in unse­rem Leben von Natur aus ange­legt, wie ein Samen­korn die Blü­te schon in sich trägt.

Wenn wir den eige­nen Lebens­weg ­ver­las­sen, bedeu­tet das die ­Ent­wick­lung zu behin­dern und das Leben wird anstren­gend und fremd­be­stimmt.

  • War­um erle­be ich mich oft so ­erschöpft und ener­gie­los ?
  • War­um habe ich das Gefühl, es wie­der­ho­len sich bestimm­te Lebens­si­tua­tio­nen immer wie­der ?
  • Was in mei­nem Leben macht mich unzu­frie­den ?

Oft­mals ver­hin­dern wir Men­schen den natür­li­chen Weg des Lebens, aus Angst vor Ver­än­de­rung, aus Bequem­lich­keit oder weil wir die Kom­fort­zo­ne nicht ver­las­sen ­wol­len.

Wir glau­ben dem Ver­stand, der sug­ge­riert dass alles in ­Ord­nung ist mehr, als den Signa­len von ­Kör­per und Gefühl. Ablen­kungs­me­cha­nis­men wie Rau­chen, ­Alko­hol, exzes­si­ve Arbeit, über­triebenes Kon­sum­ver­hal­ten, un­natürlicher Kör­per­kult unter­stüt­zen den Still­stand.

 

 

LIFE.SEMINAR.6

Ziel des Semi­nars ist nicht die ­Ver­än­de­rung der Per­sön­lich­keit, son­dern das Been­den des Still­stands, der die natür­li­che Ent­wicklung des Lebens ver­hin­dert, die im „Samen­korn“ schlum­mert.

Es geht nicht dar­um per­fekt zu sein oder ein per­fek­tes Leben zu füh­ren, son­dern sich anzu­nehmen, zu akzep­tie­ren und ein selbst­be­stimm­tes Leben zu füh­ren und trotz­dem mit ande­ren in ­Bezie­hung zu leben. Das Semi­nar hilft die eige­ne Ener­gie zu mobi­lisieren, um Per­spek­ti­ven und neue Wege anzu­ge­hen und mehr Zufrie­den­heit im Leben zu fin­den.

 

ZIELE.7

  • Stand­ort­be­stim­mung der eige­nen Per­son und Lebens­be­rei­che
  • Erken­nen von destruk­ti­ven ­Lebens­mus­tern
  • Anneh­men und Ver­söh­nen mit der eige­nen Ver­gan­gen­heit
  • Selbst­bild ver­sus Fremd­bild
  • Abklä­ren von Wunsch und ­Wirk­lich­keit
  • Erken­nen der eige­nen ­Ener­gie­blo­cka­den
  • Spaß, Freu­de und Leben­dig­keit im Leben fin­den
  • Kon­struk­ti­ver Umgang mit ­Kon­flik­ten
  • Mehr Selbst­be­wusst­sein und Selbst­si­cher­heit
  • Lebens­pla­nung und Lebens­zie­le fin­den
  • Schrit­te der Ver­än­de­rung ein­lei­ten

 

 

SO WERDEN WIR UNTERSTÜTZEN.8

Die Metho­den mit denen wir ­arbei­ten, sind bewährt und effek­tiv.
Bio­en­er­ge­ti­sche Kör­per­ar­beit hilft uns, mehr zu spü­ren und bes­ser wahr­zu­neh­men.
Der Grund­ge­dan­ke die­ser Arbeit ist die Ganz­heit von Kör­per, Geist und Psy­che.

Kör­per­ar­beit hat das Ziel, sich selbst gegen­über sen­si­bel und wahr­neh­mungs­fä­hi­ger zu wer­den und unter­drück­te Ener­gie zum ­Flie­ßen zu brin­gen. Phan­ta­sie- und Ent­span­nungs­übun­gen hel­fen mehr zur inne­ren Ruhe zu fin­den.

Gesprä­che und Refle­xio­nen geben uns die Mög­lich­keit von ande­ren zu ler­nen und Selbst­bild und Fremd­bild abzu­klä­ren.

Wei­te­re Metho­den in die­sen Tagen sind Atem­ar­beit, Rol­len­spie­le, ­Begeg­nungs­übun­gen, Mas­sa­gen.

 

ORGANISATORISCHES.9

Dau­er
Vier­ein­halb Tage

Das Semi­nar beginnt am Mitt­woch Abend um 16 Uhr und endet am Sonn­tag Nach­mit­tag um 16 Uhr.

Ter­mi­ne
30. Okto­ber bis 3. Novem­ber 2019 in Mett­mach, Öster­reich

11. bis 15. Dezem­ber 2019 in Mal­lor­ca, Spa­ni­en

Kos­ten
0.000,–

für pri­va­te Anmel­dun­gen ist die Umsatz­steu­er in die­sem Betrag ent­hal­ten.

Für Unter­neh­men und Selbst­ständige wer­den zusätz­lich
20 % Umsatz­steu­er ver­rech­net.

Wich­ti­ges zur Teil­nah­me
Jede/r Besucher/ in trägt selbst die Ver­ant­wor­tung für das, was im ­Inne­ren und Äus­se­ren wäh­rend oder durch das Semi­nar geschieht. Kör­per­li­che und see­lisch /geistige Gesund­heit set­zen wir vor­aus.

VIDA.LIFE.SEMINAR ist kei­ne Psy­cho­the­ra­pie und auch kein ­Ersatz dafür. Wenn Sie in psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Behand­lung sind, soll­ten Sie die Teil­nah­me vor­her mit Ihrem The­ra­peu­ten abspre­chen.

SEMINARORTE.10

XXX
Öster­reich

XXX
Mal­lor­ca

Die Kos­ten für das Semi­nar­haus sind im Betrag nicht ent­hal­ten und wer­den vor Ort mit dem Semi­nar­haus abge­rech­net.

Anrei­se
XXX

 

Teilnehmer Die Bei Grasböck Training
Seminare Besucht Haben Meinten.11

  • Viel­leicht der wich­tigs­te Schritt in mei­nem Leben auf dem Weg zu mir und mei­nem Wachs­tum.
  • Ein inten­si­ver, span­nen­der und ehr­li­cher Weg zum „er-wach­sen“ wer­den.
  • Für mich waren die Semi­na­re der bis­her wich­tigs­te Schritt zu Klar­heit, Herz­lich­keit und zu mehr Lebens­freu­de.
  • Die Semi­na­re waren in mei­nem Leben ein wich­ti­ges Weg­stück zu mir. Ich bin froh, dass ich den Mut hat­te, den ers­ten Schritt zu tun.
  • Die Zeit wur­de zu einem we­sentlichen Lebens­ab­schnitt, die mein Bild der Welt um wich­ti­ge Ele­men­te erwei­tert hat.
  • Höhen und Tie­fen anzu­neh­men und zu leben. Still­stand wäre das Ende.
  • Ich wuß­te , dass ich mein inne­res Gefäng­nis ver­las­sen muss. Aber wie ? Ich habe ich die Mau­ern über­wun­den. Jetzt beginnt der Weg in die Frei­heit.
  • Ganz ich sein dür­fen in die­ser Gebor­gen­heit.
  • Wenn du dich wirk­lich kennen­lernen willst. Wor­auf war­test du noch ?

 

Willi Grasböck.12

Konzessionierter Lebens- und Sozialberater

Ich habe fast drei­ßig Jah­re mei­nes Lebens kör­per­ori­en­tier­te Selbst­erfahrungsseminare und Unter­nehmenstrainings in Öster­reich und Deutsch­land durch­ge­führt.

Seit 2012 sind wir, Eva und ich mit unse­rem umge­bau­ten LKW in der Welt unter­wegs. Die Ent­schei­dung auf Rei­se zu gehen und die Arbeit zu been­den war eine nicht ein­fa­che aber rich­ti­ge.

Ein Grund war, dass mir nach ­vie­len Arbeits­jah­ren die eige­ne ­Begrenzt­heit und immer weni­ger wer­den­de Kraft bewusst gewor­den ist. Ich muss­te etwas ändern und die Ent­schei­dung tref­fen, um in der Gesund­heit zu blei­ben.

Es hat Jah­re gedau­ert bis die Ener­gie wie­der zurück gekom­men ist und ich die per­sön­li­che Kraft und Stär­ke wie­der wahr­neh­men konn­te.

Ich bin dank­bar für die­se Erfah­rung, da ich jetzt bei mir viel deut­li­cher spü­re, wer oder was mir Ener­gie gibt oder nimmt und auch bei ­unse­ren „Hei­mat­ur­lau­ben“ gemerkt habe, wie vie­le in unse­rer Gesell­schaft an und über die Gren­zen gehen und sich nicht ein­ge­ste­hen, dass sie schon weit über die Gren­ze der Belast­bar­keit gegan­gen sind.

Denn es gilt die Ent­schei­dung zu tref­fen etwas für sich selbst zu tun und gegen das immer „Mehr“ im Sin­ne von „es ist nie genug“.

Jetzt nach sechs Jah­ren Selbst­er„fahrung“ unter­wegs ist die ­Moti­va­ti­on, Ener­gie und Lust ­wie­der mit Men­schen zu arbei­ten zurück gekom­men.

Die Freu­de ­dar­über ist groß. 

 

Eva Maria Grasböck.13

Als aus­ge­bil­de­te Kör­per­spra­che- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­ne­rin habe ich 2002 begon­nen bei Gras­böck Trai­ning zu arbei­ten und beglei­te seit­her alle Trai­nings im Bereich kör­per­ori­en­tier­te Selbst­er­fah­rung.

Ich habe erkannt, wie wich­tig mir die­se Arbeit an der Per­sön­lich­keit ist, nicht nur bei den Teil­neh­mern son­dern in ers­ter Linie an mir selbst.

Die Ent­schei­dung von Wil­li 2012 die­se Arbeit ein­zu­stel­len habe ich hun­dert­pro­zen­tig unter­stützt, da ich gese­hen und gespürt habe, dass es not­wen­dig und an der Zeit war etwas Neu­es anzu­ge­hen.

Die gemein­sa­me Rei­se und das In-Vor­der­grund-stel­len-von-uns-als­­-Paar war befruch­tend für die eige­ne Per­sön­lich­keit und für ­unse­re Gemein­sam­keit.

Jetzt nach sechs Jah­ren unter­wegs sein, war es in ers­ter Linie mein Wunsch wie­der sess­haft zu wer­den. Die Ent­schei­dung und der Zeit­punkt hat uns dahin geführt, dass wir uns in Steyr wie­der nie­der gelas­sen haben und es für uns bei­de abso­lut stim­mig ist.

Ich freue mich auch, dass die Zeit gekom­men ist, gemein­sam wie­der inter­es­sier­ten Men­schen unser Wis­sen und unse­re Erfah­run­gen wei­ter zu geben.

 

Mehr über unse­re Rei­se auf www.reisemomente.at

 

 

Anmeldung.14

Sie kön­nen sich hier per eMail zu unse­rem Semi­nar anmel­den.

Nach erfolg­ter Anmel­dung sen­den wir die ­Anmel­de­be­stä­ti­gung mit allen wich­ti­gen ­Infor­ma­tio­nen zu.

 

IMPRESSUM

Impressum.00

Ver­ant­wort­lich für den Inhalt der Web­sei­te

Wil­helm Gras­böck
Lahrn­dor­fer­stras­se 21
4451 Gars­ten
Aus­tria

Hier­mit wider­spre­chen wir aus­drück­lich der Nut­zung der ver­öf­fent­lich­ten Kon­takt­da­ten für Wer­be­zwe­cke. Wei­ter­hin wider­spre­chen wir jeg­li­cher kom­mer­zi­el­len Ver­wen­dung und Wei­ter­ga­be die­ser Daten gemäß § 28 BDSG.

 

Datenschutz.00

Daten­schutz
Sofern inner­halb des Inter­net-Ange­bo­tes die Mög­lich­keit zur Ein­ga­be per­sön­li­cher oder geschäft­li­cher Daten (z.B. E-Mail-Adres­sen, Namen, Anschrif­ten) besteht, so erfolgt die Preis­ga­be die­ser Daten durch den Nut­zer auf aus­drück­lich frei­wil­li­ger Basis.

Die Inan­spruch­nah­me aller ange­bo­te­nen Diens­te ist – soweit tech­nisch mög­lich und zumut­bar – auch ohne Anga­be sol­cher Daten bzw. unter Anga­be anony­mi­sier­ter Daten oder eines Pseud­onyms gestat­tet.